Hamburg, 26.08.2014  Wer seinen Urlaub in Schweden verbringt, möchte oft auch möglichst „Typisch Schwedisch“ essen und dennoch nicht jeden Tag ein Restaurant aufsuchen. Der Blick auf die Etiketten im Supermarkt verrät aber nicht selten, dass so manche Rohwaren eine lange Reise hinter sich gebracht haben, bevor sie im Regal gelandet sind. Für Schweden ist das selten ein Problem, da viele genau wissen, was welche Hofläden in der näheren Umgebung ihres Wohnortes anzubieten haben. Aber auch für Urlauber gibt es nun Abhilfe: Die Website http://de.gardsnara.se präsentiert Hofläden und Produzenten aus ganz Schweden, die echt schwedische Produkte anbieten – ohne künstliche Zusätze und oft sogar in Bioqualität. Besucher der Website, die in deutscher Sprache und auch angepasst für Tablets und Smartphones zur Verfügung steht, können hier entweder nach Region oder nach Produktgruppe nach den einzelnen Anbietern suchen. Zudem gibt es eine Suchfunktion für die am nächsten gelegenen Hofläden zum aktuellen Standort. Dabei ist die auf der Website vertretene Produktpalette so abwechslungsreich und vielfältig wie das Angebot der schwedischen Küche – angefangen bei Milch, Brot und Eiern über Fisch, Fleisch und Käse bis hin zu Marmeladen und Säften, Obst und Gemüse und sogar Schaffellen. Und wer sich nicht sicher ist, welche Zutaten und Gerichte nun wirklich „Typisch Schwedisch“ sind, kann sich auf der Website http://www.tryswedish.com  inspirieren lassen. Hier gibt es zahlreiche Infos, Stories und Rezeptvorschläge rund um die beliebtesten Zutaten der Schweden. Und natürlich wird hier auch verraten, wann welche Produkte am liebsten verspeist werden. Echt Schwedisch eben.  

Foto: Miriam Preis/imagebank.sweden.se

Nirgendwo in Schweden kommen Fisch und Schalentiere frischer auf den Tisch als in Westschweden! (på/i Bryggan Fjällbacka)

Schweden hat gewonnen: am Donnerstag, 8. Mai 2014, wurden Tommy Myllymäki und sein Team zum Koch-Europameister beim Bocuse d’Or Europe 2014 gewählt. Nationalkochmannschaften aus 20 europäischen Staaten schwangen zwei Tage lang den Kochlöffel in den Hallen des Stockholmer Messegeländes Stockholmsmässan um die Wette. Dänemark und Norwegen landeten auf dem 2. und 3. Platz, was die Stärke der nordischen Küche unterstreicht.

Dabei galten in diesem Jahr neue Regeln was die Gerichte angeht: Erstmals in der Geschichte des Bocuse d’Or Europe wurden die Hauptzutaten ausschließlich aus dem Gastgeberland stammen, was nicht zuletzt ein deutlicher Fingerzeig für die hervorragende Qualität der lokalen Zutaten ist. So wurden den Kochteams für ihr Fischgericht Seelachs des Unternehmens Nordsjöfisk, Austern aus Grebbestad sowie Miesmuscheln des Unternehmens Scanfjord in Mollösund zur Verfügung gestellt. Die Basis des Fleischgerichts bildete Jungschwein von der Sonneninsel Gotland. Für die Kreation werden die Kochteams jeweils 5 Stunden und 35 Minuten Zeit haben.
 
Für Deutschland ging in Stockholm Christian Krüger an den Start , der Ende 2013 erstmals mit seinem Restaurant „Axt“ in Mannheim mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet wurde. Antreten musste er unter anderem auch gegen den Österreicher Maximilian Aichinger, gerne auch als „junger Wilder“ bezeichnet. Sein Motto: Die Produkte der Region wertschätzen und dennoch weltoffen sein. Dritter deutschsprachiger Herausforderer im Bunde war der Schweizer Christoph Hunziker, der mit dem Sieg der Schweizer Bocuse-Ausscheidung nun seinen Ruf als „ewiger Zweiter“ abgelegt hat und sicher um so motivierter nach Stockholm fuhr. 
 
Der Bocuse d’Or Europe wurde im Rahmen der Kulinarik-Messen GastroNord und Vinordic stattfinden. Dabei konnten die Gourmets und Gourmands aber auch außerhalb des Messegeländes spannende Gaumenfreuden erleben. Denn Stockholm führt die diesjährige Liste mit den meisten Nominierungen des schwedischen Gastronomieführers White Guide an.

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Photo: Instagram.com/tryswedish [http://instagram.com/p/nvllftSSCW/]

Artikel via http://www.visitsweden.com/schweden/Local-pages/Germany/Bocuse-dOr-Europe-in-Stockholm-/

Hamburg, 11.03.2014  Fast 800 Restaurants in Schweden standen für die Gastrokritiker des schwedischen Gastronomieführers White Guide für die aktuelle Ausgabe 2014 auf dem Prüfstand. Davon haben es ganze 589 in den White Guide 2014 (www.whiteguide.se) geschafft, der Anfang März der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Gleich mehrere Stockholmer Restaurants konnten sich über Auszeichnungen freuen, vor allem natürlich das „Esperanto“, das sich nun als das „beste Restaurant des Jahres“ mit dem begehrtesten Titel schmücken darf. Nicht minder gefreut haben sich aber auch die Betreiber des „Oaxen Krog & Slip“ über die Auszeichnung als „Kulinarisches Erlebnis des Jahres“. Als „Bester Neukömmling des Jahres“ empfiehlt sich eine weitere Stockholmer Adresse: das „Lilla Ego“, das sich direkt einen Platz auf der Liste der Meisterklasse-Restaurants sichern konnte. Und auch das „Biererlebnis des Jahres“ sowie das „Kaffeeerlebnis des Jahres“ ist in der schwedischen Hauptstadt zu finden, genauer gesagt im „The Flying Elk“ (Bier) beziehungsweise im „Gastrologik“ (Kaffee). Viele andere größere und kleinere Städte in Schweden haben ebenfalls aus kulinarischer Sicht so einiges zu bieten. Sieger in der Kategorie „Eine Reise wert“ ist beispielsweise die „Ölbaren“ in Åre, das „Lokal der Herzen“ ist das „Magnus & Magnus m2“ in Göteborg, die beste Performance in Sachen Nachhaltigkeit lieferte laut den Kritikern das „Lilla Bjers Gårdskrog“ in Visby und das „Beste Serviceerlebnis“ gibt es im „Gothia Towers Upper House“ in Göteborg. Und das ist nur eine kleine Auswahl all der hervorragenden Restaurants, die sich über ganz Schweden verteilen und symbolisch für eine faszinierende Entwicklung im gastronomischen Bereich stehen. Wer mehr über die schwedische Gastronomieszene erfahren möchte, wird hier fündig: www.tryswedish.com sowie www.visitsweden.com/schweden/erleben/Essen—Trinken/.     

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Foto: whiteguide.se/press

visitswedenus:

In early April, Mathias Dahlgren launches a new experience focused on the creation, together with the guests, of the meal of the future. The starting point is a communal dining table where the chef cooks for ten guests and they together, share an evening in which the food, conversation and exchange of experiences is central.

http://www.grandhotel.se/en/newsroom

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Photo: Tuukka Ervasti/imagebank.sweden.se