Hamburg, 26.08.2014  Wer seinen Urlaub in Schweden verbringt, möchte oft auch möglichst „Typisch Schwedisch“ essen und dennoch nicht jeden Tag ein Restaurant aufsuchen. Der Blick auf die Etiketten im Supermarkt verrät aber nicht selten, dass so manche Rohwaren eine lange Reise hinter sich gebracht haben, bevor sie im Regal gelandet sind. Für Schweden ist das selten ein Problem, da viele genau wissen, was welche Hofläden in der näheren Umgebung ihres Wohnortes anzubieten haben. Aber auch für Urlauber gibt es nun Abhilfe: Die Website http://de.gardsnara.se präsentiert Hofläden und Produzenten aus ganz Schweden, die echt schwedische Produkte anbieten – ohne künstliche Zusätze und oft sogar in Bioqualität. Besucher der Website, die in deutscher Sprache und auch angepasst für Tablets und Smartphones zur Verfügung steht, können hier entweder nach Region oder nach Produktgruppe nach den einzelnen Anbietern suchen. Zudem gibt es eine Suchfunktion für die am nächsten gelegenen Hofläden zum aktuellen Standort. Dabei ist die auf der Website vertretene Produktpalette so abwechslungsreich und vielfältig wie das Angebot der schwedischen Küche – angefangen bei Milch, Brot und Eiern über Fisch, Fleisch und Käse bis hin zu Marmeladen und Säften, Obst und Gemüse und sogar Schaffellen. Und wer sich nicht sicher ist, welche Zutaten und Gerichte nun wirklich „Typisch Schwedisch“ sind, kann sich auf der Website http://www.tryswedish.com  inspirieren lassen. Hier gibt es zahlreiche Infos, Stories und Rezeptvorschläge rund um die beliebtesten Zutaten der Schweden. Und natürlich wird hier auch verraten, wann welche Produkte am liebsten verspeist werden. Echt Schwedisch eben.  

Foto: Miriam Preis/imagebank.sweden.se

Hamburg, 26.08.2014  Die Ostseeinsel Gotland ist in ganz Schweden für ihren herrlichen Altweibersommer bekannt – denn der ist hier eher die Regel denn die Ausnahme. Wassertemperaturen von bis zu 18 Grad Celsius laden noch im September zum Baden im Meer ein und auch die fantastischen Rosen der kleinen Stadt Visby blühen oft bis in den Dezember hinein. Der Vorteil im September: Während es in der Hauptsaison in Visby nur so vor Besuchern wimmelt, lässt sich die Weltkulturerbestadt mit ihrer mittelalterlichen Ringmauer nun in aller Ruhe erkunden und genießen. Auch beliebte Ausflugsziele wie die berühmten Rauksteine auf der Insel Fårö lassen sich jetzt ungestört bewundern. Hinzu kommen schöne Möglichkeiten zu Wanderungen und Fahrradtouren durch die faszinierende Natur der Insel. Die beliebten Herbstmärkte der Insel bieten lokal produzierte Waren zu verkosten und Unterhaltungsprogramme. Den Anfang macht am letzten Augustwochenende der Markt in Slite, am 6.9. folgt der Ort Havdhem, am 13.9. Kräklingbo und am 27.9. der Ort Klinte. Ein Highlight ist auch der Herbstmarkt in Visby am 4.10., da dieser im Rahmen eines großen Kultur- und Stadtfestes stattfindet. Weitere Tipps zu Aktivitäten im Altweibersommer sind unter www.swedishmoments.de/gotland zu finden. Für Kurzentschlossene bietet die Reederei Destination Gotland zudem einen weiteren Anreiz für eine Reise auf die schwedische Sonneninsel: Noch bis zum Ende der Kalenderwoche 40 (5.10.) sind insgesamt 10.000 Tickets für verschiedene Abfahrtszeiten der Fähren zum Sonderpreis zu haben. Ein Einzelticket für Personen gibt es in dieser Zeit ab 95 SEK (ca. 10,50 Euro), ein Ticket für bis zu fünf Personen inklusive Pkw ab 495 SEK (ca. 54 Euro) für die einfache Fahrt (www.destinationgotland.se/).

Foto: Tuukka Ervasti/imagebank.sweden.se

Hamburg, 26.08.2014  Im dritten Jahr in Folge geht am langen Wochenende über Allerheiligen (30.10.-2.11.) Smålands Kulturfestival in Südschweden an den Start – mit noch mehr Programmpunkten und teilnehmenden Künstlern als in den Vorjahren. Erstmals gibt es dabei auch ein Angebot speziell für deutschsprachige Besucher: Am Sonntag, dem 2.11., haben sie die Möglichkeit, den beliebten Krimiautor Åke Edwardson zu treffen und beim Vormittagskaffee und leckerem Gebäck mit ihm ins Gespräch zu kommen. Wer schon immer einmal wissen wollte, was es mit all den Kriminalfällen rund um Kommissar Erik Winter auf sich hat, woher die Ideen stammen und was einen Schriftsteller wie Åke Edwardson antreibt – hier bietet sich die Gelegenheit. Interessenten sollten sich allerdings vorab unter info@smalandskulturfestival.se anmelden, da dieser Programmpunkt nur ab einer Teilnehmerzahl von 20 Personen stattfinden wird. Weitere Infos dazu & Tickets sind unter http://smalandskulturfestival.se/ zu finden – ebenso wie Informationen zu den teilnehmenden Künstlern des Festivals. Mit von der Partie sind in diesem Jahr die Solistin und Kammermusikerin Anna Petrini, die Hofnarren und Zauberer der Gruppe Bastardus Sans, die Schauspielerin Catherine Westling, der Möbeldesignjournalist Dan Gordon, die Musiker Gunnar Idenstam und Lisa Rydberg, das Quintett Jaerv, die Konzertpianistin Kerstin Jansson, das New Tide Orchestra und viele mehr. Die Organisatoren von Smålands Kulturfestival haben unter der Federführung der berühmten Sopranistin Susanne Rydén wieder einmal eine spannende Mischung unterschiedlicher Kunstformen geschaffen, die an vielen verschiedenen Orten zwischen Växjö im Süden und Jönköping im Norden der Region Småland präsentiert werden und den Novemberblues vertreiben. Hier wird Literatur beispielsweise auf Musik treffen, Musik auf Design oder Kunst auf Esskultur. Und auch die bewährte Mischung aus großen Namen und talentierten Nachwuchskünstlern wird in diesem Jahr nicht fehlen. Weitere Tipps zur Region Småland sowie zu weiteren Aktivitäten und Übernachtungsmöglichkeiten gibt es unter www.swedishmoments.de/smaland.

Foto: Göran Assner/imagebank.sweden.se

Hamburg, 26.08.2014  Im 17. Jahrhundert war das Bergwerk von Falun in Mittelschweden der größte und modernste Arbeitgeber des Landes. Gut zwei Drittel der weltweiten Kupferproduktion stammte damals aus diesem Abbau. Im Lauf der Jahrhunderte verlor das Bergwerk aber zunehmend an wirtschaftlicher Bedeutung, bis es schließlich 1992 komplett stillgelegt und 2001 zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Heute ist es ein beliebtes, spannendes und lehrreiches Besuchsziel, das seine Attraktivität immer weiter ausbaut. Seit dem Sommer 2014 stehen in der Umgebung des Bergwerks neue Themenwanderwege zur Verfügung, auf denen sich die Kulturgeschichte der Region aktiv erleben lässt. „Der Weg des Wassers zum Bergwerk“ sind das Thema dieser vier Rundwanderwege, die sich für kleine und größere Touren eignen und zusammengenommen ein Wegenetz von etwa 30 Kilometern umfassen. Sie führen vorbei an Seen, Dämmen, Kanälen und Gräben im Nordwesten des Bergwerks sowie an Überresten von mittelalterlichen Bergbauhütten, schönen Bergarbeiterhöfen und Dammhäusern. Gemeinsam mit dem Besuch des Bergwerkmuseums oder einer Führung untertage bietet das Weltkulturerbe nun eine aktive und gleichermaßen informative Möglichkeit, diese einzigartige Stätte zu erleben. Und natürlich erfahren die Besucher hier auch, was es mit dem berühmten Falunrot und der in Schwedens ebenso berühmten Fleischwurst „Falukorv“ auf sich hat. Für Urlauber, die mit dem Wohnwagen oder dem Reisemobil unterwegs sind, gestaltet sich der Besuch des Bergwerks übrigens besonders bequem: Neben dem normalen Besucherparkplatz stehen auf ebenem Untergrund in geschützter Lage Stellplätze zur Verfügung. Sie kosten SEK 120 (ca. 13,10 Euro) pro Nacht und beinhalten zugleich den Eintritt ins Welterbecenter. Weitere Informationen zu den Angeboten rund um das Bergwerk Falun gibt es unter www.falugruva.se. Was die Region Dalarna auch im Herbst darüber hinaus alles zu bieten hat, erfahren Interessierte unter www.visitdalarna.se.

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Hamburg, 26.08.2014  Muss man eigentlich völlig verrückt sein, wenn man sich im Winter mit dem Kajak in die Schärenwelt von Bohuslän begibt? Verrückt vielleicht nicht, aber zumindest offen für außergewöhnliche Erlebnisse. So zumindest die Meinung der erfahrenen Guides des Unternehmens Nautopp Seakayaking Sweden (www.nautopp.se), die von der kleinen Stadt Lysekil aus regelmäßig die Schären im Kajak erkunden – und zwar zu jeder Jahreszeit. Gerade im Winter empfinden sie die Welt der Schären als besonders schön und faszinierend. Denn dann herrscht hier eine Ruhe und Stille, die man sich kaum vorstellen kann. Nur unterbrochen vom Rauschen der Wellen und dem Schrei der Seevögel, die sich im Winter viel näher am Festland aufhalten als im Sommer – ebenso wie die zahlreichen Robben und arktische Vogelarten, die sich nun ausgiebig beobachten lassen. Ausgestattet mit Neoprenanzug und -schuhen, Spritzdecke und wasserdichten Handschuhen soll dieses Abenteuer noch nicht einmal kälter sein als das Skifahren. Dabei eignet es sich sowohl für erfahrene als auch unerfahrene Paddler. Denn wer sich im Kajak nicht sicher fühlt, fährt im Doppelkajak zusammen mit einem erfahrenen Paddler. Einen halben Tag kann man so auf dem Wasser verbringen, sich von den Wogen treiben lassen und dieses fantastische Naturabenteuer genießen. Nautopp bietet dieses Erlebnis nun im Paket mit zwei Übernachtungen im Hostel Strand (www.strandflickorna.se) zum Preis von SEK 1695 (ca. 185 Euro) pro Person im Doppelzimmer an. Ein Einzelzimmer schlägt mit SEK 1595 (ca. 174 Euro) pro Person zu Buche. Inbegriffen sind jeweils die Übernachtungen, Frühstück, eine vierstündige geführte Kajaktour sowie die dazu notwendige Ausrüstung. Weitere Informationen zum Paddeln in Westschweden und auch zum Winterpaddeln sind auf dem Paddelportal www.vastsverige.com/de/Paddeln-in-Westschweden zu finden. Allgemeine Infos zu Westschweden und Bohuslän gibt es unter www.westschweden.com.

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Hamburg, 26.08.2014  Ein kleines Eiland im Öresund, nicht einmal 4,5 Kilometer lang und etwa 2,2 Kilometer breit: das ist die schwedische Insel Ven, die trotz ihrer kleinen Fläche viele große Erlebnisse zu bieten hat. Insbesondere für Fahrradfahrer jeden Alters ist die überwiegend autofreie Insel perfekt für Entdeckungstouren geeignet. Denn wer erst einmal das 40 Meter hohe Plateau der mit grasbewachsenen Steilküste erklommen hat, kann die Natur des Eilandes auf Feld- und Fahrradwegen in aller Ruhe und ohne große Steigungen genießen. Idyllische Plätzchen für ein Picknick zwischendurch sowie Badeplätze und fantastische Blicke über den Öresund bis hin nach Dänemark und zur Öresundbrücke gibt es hier wie Sand am Meer. Gemütliche kleine Fischerorte laden zum Verweilen ein und auch das Tycho-Brahe-Museum mit Schloss Uranienborg und dem Observatorium Stjerneborg, das der Astronom und Wissenschaftler Tycho Brahe im 16. Jahrhundert errichten ließ, sind auf jeden Fall einen interessanten Abstecher wert. Wie beliebt das Fahrradfahren auf Ven ist, zeigt allein die Tatsache, dass der Fahrradverleih der Insel mehr als 1200 „Drahtesel“ unterschiedlicher Art und Ausstattung zu bieten hat: Räder für Erwachsene auf Wunsch auch mit Kindersitz oder Kinderanhänger, Kinderfahrräder verschiedener Größe, Tandemräder und sogar Elektrofahrräder gibt es hier zu mieten. Noch bis zum 21.September hat der Fahrradverleih auf Ven täglich geöffnet, danach stehen die Räder nach vorheriger Anfrage zur Verfügung (www.venscykeluthyrning.se). Wer möchte, kann natürlich auch sein eigenes Zweirad mitbringen. Für Garten- und Blumenfans hat Ven übrigens am 6. September ein Highlight zu bieten, denn dann öffnen viele private Gärten und Gartenanlagen ihre Tore für die Besucher, die sich wunderbar als Zwischenstationen einer gemütlichen Fahrradtour einbinden lassen. Weitere Inspirationen und Tipps rund um die Insel Ven gibt es unter www.swedishmoments.de.

Foto: Melker Dahlstrand/imagebank.sweden.seimage

Hamburg, 15.07.2014  Kräftig in die Pedale treten und dabei die faszinierende småländische Natur in sich aufsaugen. Dann wiederum heißt es volle Konzentration aufs Bike, rollen lassen und den Adrenalinkick genießen. Insgesamt zehn unterschiedlich lange Mountainbikestrecken verschiedener Schwierigkeitsgrade hat das Isaberg Mountain Resort zu bieten, so dass hier sowohl Anfänger als auch fortgeschrittene Biker ein herausforderndes Terrain vorfinden. Hinzu kommen eine brandneue XC-Bahn sowie zwei Pumptracks für all jene, die Wurzelstrecken, Sprünge oder Steilwandkurven noch einmal extra trainieren möchten. Das Beste dabei: Auch wer mit der Familie unterwegs ist, kann sich in Isaberg voll und ganz seiner Leidenschaft widmen. Denn das Feriendorf bietet abwechslungsreiche Aktivitäten für jeden Geschmack – angefangen bei Kanu- und Wandertouren und Angeln über Golf- und Reitmöglichkeiten bis hin zu Badestränden, einem Kletterpark mit Abenteuerpfad, Südschwedens größtem Abenteuerspielplatz oder dem Besuch eines Elchparks. Manche dieser Aktivitäten sind sogar für all jene inklusive, die sich in einem Ferienhaus oder auf dem Campingplatz von Isaberg einmieten. Weitere Inspirationen für den perfekten Aktiv- und Familienurlaub bietet die Website www.swedishmoments.de

Foto: Göran Assner/imagebank.sweden.se

Hamburg, 24.06.2014  Beim Thema Whalewatching denken vielgereiste Menschen wohl zuerst an Neuseeland, Australien oder auch Island. Aber Schweden? Ja, das gibt es tatsächlich – auch wenn man hier keine großen Schwert- oder Buckelwale zu sehen bekommt, sondern die deutlich kleineren Schweinswale, genauer gesagt: den Kleinen Tümmler. Dem Erlebnis tut das allemal keinen Abbruch, denn wenn die flinken Meeressäuger das Boot umkreisen und das klare Wasser rundherum durchpflügen, schlägt das Herz auf jeden Fall höher. Erst seit wenigen Jahren bietet das Unternehmen Kullabergsguiderna (www.kullabergsguiderna.se) ein solches Erlebnis an, das zudem bereits das schwedische Siegel für nachhaltigen Tourismus „Naturens Bästa“ trägt. Darüber hinaus haben sich die engagierten und qualifizierten Mitarbeiter aber noch einige andere – teils überraschende – Abenteuer im Naturreservat Kullaberg auf der Halbinsel Kullahalvön in Skåne, einfallen lassen. Dazu zählt beispielsweise eine Schnorchelsafari, bei der ausgestattet mit Neoprenanzug, Flossen, Taucherbrille und Schnorchel das Unterwasserleben sowie die Grotten entlang der Küste der Halbinsel untersucht werden. Wer den Adrenalinkick sucht, sollte das Programm „Scambling“ ausprobieren, bei dem nicht nur geschnorchelt wird, sondern auch das Abseilen von einem Felsen sowie der Sprung ins Wasser von einer acht Meter hohen Klippe Teil des Programms sind. Auch das Felsklettern kann hier getestet werden. Und wer die Natur dann doch lieber etwas ruhiger entdecken möchte, findet auf dem Kullaberg zahlreiche schöne Wander- und Mountainbikepfade. All jene, die nach all diesen Abenteuern einen leeren Magen haben, sollten zudem einen Zwischenstopp bei KullensKök einplanen. Denn dort wird der Holzofen in diesem Sommer vom renommierten Malmöer Restaurant Bastard betrieben (www.kullenskok.se). Noch mehr Informationen zur Kullahalbinsel gibt es unter www.visitskane.com.  

Foto: Ken Joelsson

Hamburg, 24.06.2014  Die Reederei Kulturbåtarna bietet in diesem Jahr erstmals Rundfahrten durch den Göteborger Hafen an – und zwar an Bord eines Schiffes aus der Zeit um 1900. Insgesamt vier Stunden lang haben die Passagiere dann die Möglichkeit, die besten Seiten der westschwedischen Metropole gemütlich vom Wasser aus zu genießen. Wer möchte, kann sich in einem Schwung auch zwei Highlights der Stadt genauer anschauen: das schwimmende Schiffsmuseum Maritiman sowie das Volvo Museum, in dem Automobile von den 1920er Jahren bis in die heutige Zeit zu sehen sind. Schließlich startet die Hafenrundfahrt direkt am Maritiman und legt am Volvo Museum einen Zwischenstopp ein. Die neue Tour sticht im Juli und August täglich dreimal in See, im Juni und September nur an bestimmten Tagen. Tickets sind inklusive Eintritt zu den beiden Museen für SEK 195 (ca. 22 Euro) zu haben, ohne Museumsbesuch kosten die Tickets SEK 125 (ca. 14 Euro). Für Kinder, Familien, Studierende sowie Rentner gelten ermäßigte Preise. Die Hafenrundfahrt kann über das Museum Maritiman online (www.maritiman.se) oder vor Ort erworben werden. Was es in Göteborg sonst noch zu erleben gibt, erfahren Sie unter www.goteborg.com

Foto: Kulturbatarna.se

Hamburg, 24.06.2014  Funktionskleidung, Helme, Ergolenker und Reflektorstreifen – all diese modernen Accessoires haben beim Malmö Tweed Ride nichts verloren. Denn hier geht es nicht darum, möglichst schnell und als Erster irgendwo anzukommen: Es wird gemütlich geradelt, pausiert, Landschaft, Essen und Getränke genossen – und zwar so stilvoll wie möglich. Angelehnt an den Chic der „Golden 20s“ tritt die Innenstadt von Malmö am 6. September 2014 eine elegante Zeitreise in die Vergangenheit an (www.tweedride.se, nur Schwedisch). Ein Fest fürs Auge, das zugleich die Lust weckt, sich selber ins Vintage-Paradies zu stürzen. Und auch dafür ist Malmö genau richtig. Denn in Schwedens drittgrößter Stadt haben sich in den vergangenen Jahren zahlreiche Retro- und Vintage-Boutiquen angesiedelt. Dazu zählen beispielsweise die Mani Galleri sowie Love Street Vintage, die beide auf der Straße Kärleksgatan zu Hause sind. Für Schnäppchenjäger gibt es am Möllevagnstorget seit April 2014 außerdem eine Filiale der beliebten Vintage- und Secondhand-Kette Beyond Retro (www.beyondretro.com/sv/help/stores). Und wer nach dem Shoppen auch noch ein stilechtes schwedisches „Fika“ genießen möchte, ist in der Konditorei Hollandia in der Södra Förstadsgatan 8 genau richtig. Das Café ist das älteste der Stadt – erstmals zog hier 1903 eine Konditorei ein. Und ob nun am 6. September oder an jedem anderen Tag des Jahres: Wer sich in Malmö nicht auf den Fahrradsattel schwingt, hat die Stadt nicht richtig erlebt. Und mal ganz ehrlich: Macht das Radeln in einem coolen und eleganten Outfit nicht gleich doppelt Spaß? Auf jeden Fall ist der Vorteil der guten alten Knickerbockerhose unbestritten: Sie kann nie in der Fahrradkette hängen bleiben. Wer mehr zu Malmö und den Shoppingmöglichkeiten der Stadt erfahren möchte, wird unter www.malmotown.com fündig. 

Foto: Therese Kockum & Olle Enqvist (via facebook.com/malmotweedride)

Hamburg, 24.06.2014  Eine Pendelwaage, ein Gewichtslot sowie ein kleiner Schrein mit Schlüsseln und Schlössern – all das und noch einige Dinge mehr fanden Archäologen in einem Schiffsgrab innerhalb des Gräberfeldes von Valsgärde nördlich von Uppsala. Ohne Zweifel das Grab eines reichen Kaufmanns, der hier nach den Schätzungen der Forscher vor etwa 1100 Jahren begraben wurde. Da sein richtiger Name nicht überliefert ist, wird er einfach Ulf genannt. Und dieser Ulf hat auch heute noch einiges über das Leben der Wikinger zu erzählen. Zum einen natürlich durch die verschiedenen Grabbeigaben, die stellvertretend für zahlreiche Funde ähnlicher Qualität vom Handel dieses vielbereisten Völkchens zeugen. Zum anderen aber auch sozusagen live und in Farbe: Denn in der mittelschwedischen Stadt Uppsala wurden nun die ersten zehn „Wikingerguides“ nach einjähriger, spezieller Fortbildung offiziell autorisiert, die nicht nur das entsprechende Fachwissen mitbringen, sondern ihre Gäste auch in originalgetreuer Wikingerkleidung in die Vergangenheit entführen. Einer von ihnen ist Kaufmann Ulf, der naturgemäß das Handelsleben der Wikinger aus dem Effeff kennt. Wikingerfrau Torgerd, die allen Vermutungen nach aus einer mächtigen Wikingerfamilie gestammt haben muss, vermittelt den Besuchern von Gamla Uppsala hingegen, wie hochgeborene Frauen der Wikingerzeit in Uppsala lebten. In diesem Sommer weihen diese beiden Wikinger interessierte Gäste erstmals in ihre faszinierende Welt ein – und zwar zwischen dem 29. Juni und dem 24. August jeweils sonntags um 14 Uhr. Die Führungen finden in schwedischer Sprache statt, bei Anwesenheit ausländischer Besucher gibt es aber immer auch eine Zusammenfassung des Inhalts in englischer Sprache. Tickets kosten SEK 120 (ca. 13,35 Euro) pro Person und sollten im Voraus im Uppsala Experience Shop am St Eriks torg in Uppsala erworben werden. Weitere historische Erlebnisse und Führungen in Uppsala sind unter www.uppsalaexperience.se sowie unter www.destinationuppsala.se zu finden.   

Foto: Niklas Lundengård

Hamburg, 24.06.2014 Ein komfortabel ausgestattetes Hotelzimmer mit modernem Badezimmer, bequemen Betten, Minibar, WLAN, Klimaanlage, großer Terrasse und vielen weiteren Annehmlichkeiten – und zwar genau dort, wo man es haben will: im Wald, in den Schären, an einem See oder im eigenen Garten. Das ist das Konzept der neuen Scandic To Go Hotelzimmer, welche seit dem 17. Juni 2014 bei der Hotelkette Scandic buchbar sind. Dabei handelt es sich um derzeit zwei mobile „Bungalows“, die jeweils 18 m² Wohnfläche bieten und nach modernem Hotelstandard ausgestattet sind. Damit richtet sich das Unternehmen an all jene Gäste, die auf der Suche nach dem ganz besonderen, individuellen Hotelerlebnis sind. Bis zu vier Personen (2 Betten, 1 Schlafsofa) finden in einem „mobilen Hotelzimmer“ Platz – Kostenpunkt SEK 2.500 (ca. 277,50 Euro) pro Nacht und Zimmer. Gebucht werden können sie derzeit beispielsweise auf dem Bergrücken Kolmården in der Schärenwelt von Karlskrona oder auf der Insel Djurgården in Stockholm oder – sofern man über ein geeignetes Grundstück in Schweden verfügt – an jedem beliebigen Ort des Landes. Wer wissen möchte, wie die neuen Hotelzimmer aussehen, findet hier Bilder zur Ansicht: www.scandichotels.se/to-go

Foto: Scandic

Hamburg, 24.06.2014  Eine Schiffsfahrt auf dem Göta Kanal zählt zu den klassischen „Must Do’s“ vieler Schwedenurlaubers. Schließlich ist der Kanal das größte Bauwerk des Landes, das inmitten fantastischer Natur viele spannende Geschichten zu erzählen hat. Doch wenn es nach der Meinung der Schweden geht, dann ist eine Landtour entlang des Göta Kanals – ob nun mit dem Fahrrad oder auf Schusters Rappen – mindestens ebenso schön. Denn zum einen lässt sich die Natur auf diese Weise richtig in die Seele aufsaugen und zum anderen warten entlang des Kanals so viele Sehenswürdigkeiten auf einen Zwischenstopp, dass es wirklich schade wäre, hier einfach nur vorbeizufahren. Zu den Highlights zählen historische Stätten wie die Festung Karlsborg, das Schloss Läckö oder die älteste Kanalschleuse in Forsvik ebenso wie die zahlreichen anderen Schleusen, malerische kleine Orte, interessante Museen und nicht zuletzt Tipps zu gemütlichen Cafés und genuinen Hofläden, wo man sich zwischendurch mit Leckereien der Region versorgen kann. Um nur eines von vielen Beispielen zu nennen: In der Gartenküche von Lassegårdens Trädgårdar in Karleby bietet man ökologische Speisen mit Lebensmitteln vom eigenen Hof an. Alles wird vor Ort und so oft wie möglich mit Lebensmitteln aus eigener Produktion gebacken. Fahrradverleihe gibt es übrigens entlang des Kanals eine ganze Reihe. Und wer seinen Beinen zwischendurch einmal einen Tag oder ein paar Stunden Pause gönnen möchte, nimmt den Drahtesel einfach für einzelne Etappen mit an Bord eines der historischen Kanaldampfer und genießt dort Ausblick und Essen. Die Webseite www.swedishmoments.de lädt dazu ein, sich zu informieren bzw. inspirieren zu lassen. Sehr praktisch ist übrigens die Göta Kanal-App, die seit Juni 2014 erstmals in deutscher Sprache erhältlich ist: Sie gibt nicht nur Vorschläge für Radtouren und Wanderungen sowie zahlreiche wissenswerte Informationen rund um den Göta Kanal, Restaurants, Sehenswürdigkeiten usw. Nein, man kann mit ihr sogar die aktuellen Standorte der Passagierschiffe auf dem Kanal einsehen und so abschätzen, wann man den nächsten Dampfer zu sehen bekommt oder vielleicht sogar zusteigen kann. Die Göta Kanal-App kann sowohl im AppStore als auch bei GooglePlay kostenlos heruntergeladen werden. Noch mehr Inspiration gefällig? Unter http://www.vastsverige.com/de/GotaKanal-Vanern-und-Vattern/ gibt es zahlreiche Infos und Tipps rund um den Göta Kanal. 

Foto: AB Göta kanalbolagimage

Hamburg, 24.06.2014 Übersichtlich aufbereitete Themen, Blogs, Fotos und die Möglichkeit, sich direkt mit Journalisten auszutauschen: Bei den diesjährigen Smitty Awards des Reisemagazins „Travel + Leisure“ wurde VisitSweden für seine dynamischen online Pressebereiche ausgezeichnet. Insbesondere die innovative und kreative Nutzung der dabei zugrunde liegenden Bloggingplattform Tumblr und die daraus resultierende Einbindung der sozialen Medien begeisterte die Juroren. Fotos, Videos, Infos, Links und Musik können so leicht aufgerufen oder mit anderen geteilt werden – egal, ob per PC, Smartphone, Tablet oder E-Mail. Dabei hat VisitSweden nicht zum ersten Mal die Rolle des Vorreiters übernommen, wenn es darum geht, neue und innovative Ideen in die Online-Reisewelt zu integrieren: Im Jahr 2011 übergab VisitSweden sein Twitter-Zepter im Rahmen der Twitterinitiative Curators of Sweden an die Schweden selbst, die ihren Alltag und ihr eigenes Schwedenbild mit den Followern teilten. Darüber hinaus startete VisitSweden in diesem Jahr seine bislang größte Online-Marketingkampagne: Swedish Moments. Diese basiert auf ganz besonderen schwedischen Momenten der Schweden selbst, die diese mit potenziellen Schwedenbesuchern online teilen. Den deutschen Pressroom von VisitSweden finden Sie übrigens hier: www.visitswedende.tumblr.com.  

Hamburg, 03.06.2014  Trutzige Mauern voller Geschichte, von Meer und Wind geformte Felsformationen, die zu faszinierenden Assoziationen inspirieren, einsame Sandstrände, die zu langen Spaziergängen und einem ausgiebigen Sonnenbad einladen, türkis schimmernde Baggerseen im Inselinneren, die von der einst bedeutenden Kalksteinindustrie von Schwedens größter Ostseeinsel zeugen, eine einmalige Alvarlandschaft, die unzählige Vogelarten und nicht zuletzt die typischen Guteschafe beherbergt und endlos viele Fossilien, die an den Felsstränden nur darauf warten, entdeckt zu werden und ihre Geschichte zu erzählen. Das ist die ganz besondere Welt der Insel Gotland, eine ganz eigene kleine „schwedische“ Welt, die unzählige schwedische Momente bereithält. Lassen Sie sich inspirieren! Unter www.swedishmoments.de haben die Schweden schon viele ihrer ganz besonderen Momente auf Gotland mit uns geteilt – angefangen bei der unglaublich faszinierenden Weltkulturerbestadt Visby über die einsame Insel Gotlands Sandön und die beliebte Insel Fårö mit ihren Raukar genannten Felsformationen bis hin zu herrlichen Fahrradtouren und Wanderungen. Und während das Leben in Visby meist pulsiert, herrscht nur wenige Kilometer außerhalb der Stadt eine fantastische Ruhe und Stille. Übrigens kommen auch Familien mit Kindern auf Gotland voll auf ihre Kosten: Nicht nur, dass Teile der beliebten Pippi Langstrumpf-Filme hier gedreht wurden. Die originale Villa Kunterbunt der Dreharbeiten kann von den kleinen Gästen ausgiebig im Wasser- und Sommerland Kneippbyn (www.kneippbyn.se) unweit von Visby erforscht werden. Neben 18 Wasserrutschen und sieben Pools unterschiedlicher Art wird hier ab Juni der Wasserspaß „The Race“ die neueste Attraktion für Wasserratten sein. Darüber hinaus beherbergt Kneippbyn auch Gotlands einzigen 5-Sterne-Campingplatz (www.camping.se). Und wem das alles noch nicht reicht: Noch mehr Infos und Tipps zu Gotland gibt es unter www.gotland-erleben.de.  

Foto: Michael Jonsson/Folio/imagebank.sweden.se