Hamburg, 24.06.2014  Beim Thema Whalewatching denken vielgereiste Menschen wohl zuerst an Neuseeland, Australien oder auch Island. Aber Schweden? Ja, das gibt es tatsächlich – auch wenn man hier keine großen Schwert- oder Buckelwale zu sehen bekommt, sondern die deutlich kleineren Schweinswale, genauer gesagt: den Kleinen Tümmler. Dem Erlebnis tut das allemal keinen Abbruch, denn wenn die flinken Meeressäuger das Boot umkreisen und das klare Wasser rundherum durchpflügen, schlägt das Herz auf jeden Fall höher. Erst seit wenigen Jahren bietet das Unternehmen Kullabergsguiderna (www.kullabergsguiderna.se) ein solches Erlebnis an, das zudem bereits das schwedische Siegel für nachhaltigen Tourismus „Naturens Bästa“ trägt. Darüber hinaus haben sich die engagierten und qualifizierten Mitarbeiter aber noch einige andere – teils überraschende – Abenteuer im Naturreservat Kullaberg auf der Halbinsel Kullahalvön in Skåne, einfallen lassen. Dazu zählt beispielsweise eine Schnorchelsafari, bei der ausgestattet mit Neoprenanzug, Flossen, Taucherbrille und Schnorchel das Unterwasserleben sowie die Grotten entlang der Küste der Halbinsel untersucht werden. Wer den Adrenalinkick sucht, sollte das Programm „Scambling“ ausprobieren, bei dem nicht nur geschnorchelt wird, sondern auch das Abseilen von einem Felsen sowie der Sprung ins Wasser von einer acht Meter hohen Klippe Teil des Programms sind. Auch das Felsklettern kann hier getestet werden. Und wer die Natur dann doch lieber etwas ruhiger entdecken möchte, findet auf dem Kullaberg zahlreiche schöne Wander- und Mountainbikepfade. All jene, die nach all diesen Abenteuern einen leeren Magen haben, sollten zudem einen Zwischenstopp bei KullensKök einplanen. Denn dort wird der Holzofen in diesem Sommer vom renommierten Malmöer Restaurant Bastard betrieben (www.kullenskok.se). Noch mehr Informationen zur Kullahalbinsel gibt es unter www.visitskane.com.  

Foto: Ken Joelsson

Hamburg, 24.06.2014  Die Reederei Kulturbåtarna bietet in diesem Jahr erstmals Rundfahrten durch den Göteborger Hafen an – und zwar an Bord eines Schiffes aus der Zeit um 1900. Insgesamt vier Stunden lang haben die Passagiere dann die Möglichkeit, die besten Seiten der westschwedischen Metropole gemütlich vom Wasser aus zu genießen. Wer möchte, kann sich in einem Schwung auch zwei Highlights der Stadt genauer anschauen: das schwimmende Schiffsmuseum Maritiman sowie das Volvo Museum, in dem Automobile von den 1920er Jahren bis in die heutige Zeit zu sehen sind. Schließlich startet die Hafenrundfahrt direkt am Maritiman und legt am Volvo Museum einen Zwischenstopp ein. Die neue Tour sticht im Juli und August täglich dreimal in See, im Juni und September nur an bestimmten Tagen. Tickets sind inklusive Eintritt zu den beiden Museen für SEK 195 (ca. 22 Euro) zu haben, ohne Museumsbesuch kosten die Tickets SEK 125 (ca. 14 Euro). Für Kinder, Familien, Studierende sowie Rentner gelten ermäßigte Preise. Die Hafenrundfahrt kann über das Museum Maritiman online (www.maritiman.se) oder vor Ort erworben werden. Was es in Göteborg sonst noch zu erleben gibt, erfahren Sie unter www.goteborg.com

Foto: Kulturbatarna.se

Hamburg, 24.06.2014  Funktionskleidung, Helme, Ergolenker und Reflektorstreifen – all diese modernen Accessoires haben beim Malmö Tweed Ride nichts verloren. Denn hier geht es nicht darum, möglichst schnell und als Erster irgendwo anzukommen: Es wird gemütlich geradelt, pausiert, Landschaft, Essen und Getränke genossen – und zwar so stilvoll wie möglich. Angelehnt an den Chic der „Golden 20s“ tritt die Innenstadt von Malmö am 6. September 2014 eine elegante Zeitreise in die Vergangenheit an (www.tweedride.se, nur Schwedisch). Ein Fest fürs Auge, das zugleich die Lust weckt, sich selber ins Vintage-Paradies zu stürzen. Und auch dafür ist Malmö genau richtig. Denn in Schwedens drittgrößter Stadt haben sich in den vergangenen Jahren zahlreiche Retro- und Vintage-Boutiquen angesiedelt. Dazu zählen beispielsweise die Mani Galleri sowie Love Street Vintage, die beide auf der Straße Kärleksgatan zu Hause sind. Für Schnäppchenjäger gibt es am Möllevagnstorget seit April 2014 außerdem eine Filiale der beliebten Vintage- und Secondhand-Kette Beyond Retro (www.beyondretro.com/sv/help/stores). Und wer nach dem Shoppen auch noch ein stilechtes schwedisches „Fika“ genießen möchte, ist in der Konditorei Hollandia in der Södra Förstadsgatan 8 genau richtig. Das Café ist das älteste der Stadt – erstmals zog hier 1903 eine Konditorei ein. Und ob nun am 6. September oder an jedem anderen Tag des Jahres: Wer sich in Malmö nicht auf den Fahrradsattel schwingt, hat die Stadt nicht richtig erlebt. Und mal ganz ehrlich: Macht das Radeln in einem coolen und eleganten Outfit nicht gleich doppelt Spaß? Auf jeden Fall ist der Vorteil der guten alten Knickerbockerhose unbestritten: Sie kann nie in der Fahrradkette hängen bleiben. Wer mehr zu Malmö und den Shoppingmöglichkeiten der Stadt erfahren möchte, wird unter www.malmotown.com fündig. 

Foto: Therese Kockum & Olle Enqvist (via facebook.com/malmotweedride)

Hamburg, 24.06.2014  Eine Pendelwaage, ein Gewichtslot sowie ein kleiner Schrein mit Schlüsseln und Schlössern – all das und noch einige Dinge mehr fanden Archäologen in einem Schiffsgrab innerhalb des Gräberfeldes von Valsgärde nördlich von Uppsala. Ohne Zweifel das Grab eines reichen Kaufmanns, der hier nach den Schätzungen der Forscher vor etwa 1100 Jahren begraben wurde. Da sein richtiger Name nicht überliefert ist, wird er einfach Ulf genannt. Und dieser Ulf hat auch heute noch einiges über das Leben der Wikinger zu erzählen. Zum einen natürlich durch die verschiedenen Grabbeigaben, die stellvertretend für zahlreiche Funde ähnlicher Qualität vom Handel dieses vielbereisten Völkchens zeugen. Zum anderen aber auch sozusagen live und in Farbe: Denn in der mittelschwedischen Stadt Uppsala wurden nun die ersten zehn „Wikingerguides“ nach einjähriger, spezieller Fortbildung offiziell autorisiert, die nicht nur das entsprechende Fachwissen mitbringen, sondern ihre Gäste auch in originalgetreuer Wikingerkleidung in die Vergangenheit entführen. Einer von ihnen ist Kaufmann Ulf, der naturgemäß das Handelsleben der Wikinger aus dem Effeff kennt. Wikingerfrau Torgerd, die allen Vermutungen nach aus einer mächtigen Wikingerfamilie gestammt haben muss, vermittelt den Besuchern von Gamla Uppsala hingegen, wie hochgeborene Frauen der Wikingerzeit in Uppsala lebten. In diesem Sommer weihen diese beiden Wikinger interessierte Gäste erstmals in ihre faszinierende Welt ein – und zwar zwischen dem 29. Juni und dem 24. August jeweils sonntags um 14 Uhr. Die Führungen finden in schwedischer Sprache statt, bei Anwesenheit ausländischer Besucher gibt es aber immer auch eine Zusammenfassung des Inhalts in englischer Sprache. Tickets kosten SEK 120 (ca. 13,35 Euro) pro Person und sollten im Voraus im Uppsala Experience Shop am St Eriks torg in Uppsala erworben werden. Weitere historische Erlebnisse und Führungen in Uppsala sind unter www.uppsalaexperience.se sowie unter www.destinationuppsala.se zu finden.   

Foto: Niklas Lundengård

Hamburg, 24.06.2014 Ein komfortabel ausgestattetes Hotelzimmer mit modernem Badezimmer, bequemen Betten, Minibar, WLAN, Klimaanlage, großer Terrasse und vielen weiteren Annehmlichkeiten – und zwar genau dort, wo man es haben will: im Wald, in den Schären, an einem See oder im eigenen Garten. Das ist das Konzept der neuen Scandic To Go Hotelzimmer, welche seit dem 17. Juni 2014 bei der Hotelkette Scandic buchbar sind. Dabei handelt es sich um derzeit zwei mobile „Bungalows“, die jeweils 18 m² Wohnfläche bieten und nach modernem Hotelstandard ausgestattet sind. Damit richtet sich das Unternehmen an all jene Gäste, die auf der Suche nach dem ganz besonderen, individuellen Hotelerlebnis sind. Bis zu vier Personen (2 Betten, 1 Schlafsofa) finden in einem „mobilen Hotelzimmer“ Platz – Kostenpunkt SEK 2.500 (ca. 277,50 Euro) pro Nacht und Zimmer. Gebucht werden können sie derzeit beispielsweise auf dem Bergrücken Kolmården in der Schärenwelt von Karlskrona oder auf der Insel Djurgården in Stockholm oder – sofern man über ein geeignetes Grundstück in Schweden verfügt – an jedem beliebigen Ort des Landes. Wer wissen möchte, wie die neuen Hotelzimmer aussehen, findet hier Bilder zur Ansicht: www.scandichotels.se/to-go

Foto: Scandic

Hamburg, 24.06.2014  Eine Schiffsfahrt auf dem Göta Kanal zählt zu den klassischen „Must Do’s“ vieler Schwedenurlaubers. Schließlich ist der Kanal das größte Bauwerk des Landes, das inmitten fantastischer Natur viele spannende Geschichten zu erzählen hat. Doch wenn es nach der Meinung der Schweden geht, dann ist eine Landtour entlang des Göta Kanals – ob nun mit dem Fahrrad oder auf Schusters Rappen – mindestens ebenso schön. Denn zum einen lässt sich die Natur auf diese Weise richtig in die Seele aufsaugen und zum anderen warten entlang des Kanals so viele Sehenswürdigkeiten auf einen Zwischenstopp, dass es wirklich schade wäre, hier einfach nur vorbeizufahren. Zu den Highlights zählen historische Stätten wie die Festung Karlsborg, das Schloss Läckö oder die älteste Kanalschleuse in Forsvik ebenso wie die zahlreichen anderen Schleusen, malerische kleine Orte, interessante Museen und nicht zuletzt Tipps zu gemütlichen Cafés und genuinen Hofläden, wo man sich zwischendurch mit Leckereien der Region versorgen kann. Um nur eines von vielen Beispielen zu nennen: In der Gartenküche von Lassegårdens Trädgårdar in Karleby bietet man ökologische Speisen mit Lebensmitteln vom eigenen Hof an. Alles wird vor Ort und so oft wie möglich mit Lebensmitteln aus eigener Produktion gebacken. Fahrradverleihe gibt es übrigens entlang des Kanals eine ganze Reihe. Und wer seinen Beinen zwischendurch einmal einen Tag oder ein paar Stunden Pause gönnen möchte, nimmt den Drahtesel einfach für einzelne Etappen mit an Bord eines der historischen Kanaldampfer und genießt dort Ausblick und Essen. Die Webseite www.swedishmoments.de lädt dazu ein, sich zu informieren bzw. inspirieren zu lassen. Sehr praktisch ist übrigens die Göta Kanal-App, die seit Juni 2014 erstmals in deutscher Sprache erhältlich ist: Sie gibt nicht nur Vorschläge für Radtouren und Wanderungen sowie zahlreiche wissenswerte Informationen rund um den Göta Kanal, Restaurants, Sehenswürdigkeiten usw. Nein, man kann mit ihr sogar die aktuellen Standorte der Passagierschiffe auf dem Kanal einsehen und so abschätzen, wann man den nächsten Dampfer zu sehen bekommt oder vielleicht sogar zusteigen kann. Die Göta Kanal-App kann sowohl im AppStore als auch bei GooglePlay kostenlos heruntergeladen werden. Noch mehr Inspiration gefällig? Unter http://www.vastsverige.com/de/GotaKanal-Vanern-und-Vattern/ gibt es zahlreiche Infos und Tipps rund um den Göta Kanal. 

Foto: AB Göta kanalbolagimage

Hamburg, 24.06.2014 Übersichtlich aufbereitete Themen, Blogs, Fotos und die Möglichkeit, sich direkt mit Journalisten auszutauschen: Bei den diesjährigen Smitty Awards des Reisemagazins „Travel + Leisure“ wurde VisitSweden für seine dynamischen online Pressebereiche ausgezeichnet. Insbesondere die innovative und kreative Nutzung der dabei zugrunde liegenden Bloggingplattform Tumblr und die daraus resultierende Einbindung der sozialen Medien begeisterte die Juroren. Fotos, Videos, Infos, Links und Musik können so leicht aufgerufen oder mit anderen geteilt werden – egal, ob per PC, Smartphone, Tablet oder E-Mail. Dabei hat VisitSweden nicht zum ersten Mal die Rolle des Vorreiters übernommen, wenn es darum geht, neue und innovative Ideen in die Online-Reisewelt zu integrieren: Im Jahr 2011 übergab VisitSweden sein Twitter-Zepter im Rahmen der Twitterinitiative Curators of Sweden an die Schweden selbst, die ihren Alltag und ihr eigenes Schwedenbild mit den Followern teilten. Darüber hinaus startete VisitSweden in diesem Jahr seine bislang größte Online-Marketingkampagne: Swedish Moments. Diese basiert auf ganz besonderen schwedischen Momenten der Schweden selbst, die diese mit potenziellen Schwedenbesuchern online teilen. Den deutschen Pressroom von VisitSweden finden Sie übrigens hier: www.visitswedende.tumblr.com.  

http://teilzeitreisen.tumblr.com/post/88858193821/die-ostsee-mag-mich-waehrend-mir-andere-von-boesen »

teilzeitreisen:

Die Ostsee mag mich. Während mir andere von bösen Stürmen und Wellen berichten, hab ich The Baltic Sea bisher immer nur artig und fast ohne Wellen erlebt. Das ist wohl auch der Grund, warum ich das “Fährfahren” dort viel angenehmer finde.

Stena Line Überfahrt

Als wir unsere Tour nach Schweden planten, haben…

Wir schwelgen mit euch etwas in Erinnerungen an unseren äußerst aktiven Trip (ich habe immer noch Muskelkater!) nach Skåne und nutzen die Situation, um euch ein ganz tolles Restaurant (quasi nachträglich) zu empfehlen: Stationen ist ein alter Bahnhof, welcher in ein gemütliches Restaurant umgewandelt wurde. Hier gibt es u.a. leckere Grillgerichte, Polkagriskuchen (!) und köstlichen Rhabarbersaft. Ab und zu gibt es sogar Livemusik. Stationen ist von Mittwoch bis Samstag geöffnet und bekommt von uns das Prädikat “sehr empfehlenswert”. 👍 (på/i Stationen Röstånga)

Nach der erlebnisreichen Tour mit dem Kanu ging es per Draisine etwas gemäßigter zurück zum ursprünglichen Ausgangsort. Wenn euch das gefallen hat, könnt ihr dieses Paket (Kanu + Draisine) direkt so unter www.familjenhelsingborg.se/visit für euren nächsten Urlaub buchen. #SommerInSchweden #AufGehts (på/i Föreningen - Dressin och Turism)

Das ist wirklich Outdoor pur! Zwei von drei Kanus haben es trocken bis ans Ziel geschafft. Inklusive 2-3 unfreiwilliger Ausflüge ins Schilf, mehr oder weniger geplante Riverrafting-Einlagen und jeder Menge Gegenwind… 🙀💦 (på/i Söderåsen National Park)

So, weiter geht’s per Kanu… ⚓ (på/i Söderåsen National Park)

Vorher/Nachher. Gar nicht mal so unanstrengend, so eine Mountainbike-Tour… Und hier kommt ein ganz heißer Tipp von mir: Beim Downhill immer schön den Mund zu machen! 🙊🐝 (på/i Söderåsen National Park)

Jetzt wird’s ernst: kurzes Briefing für unsere bevorstehende Mountainbike-Tour durch den Söderåsen Nationalpark. 🚲 (på/i Söderåsen National Park)

Ok. (på/i Söderåsen National Park)